04.07.2013, 13:00 Uhr

Deutschland - treibende Kraft der europäischen Ressourcenpolitik?

Der Naturschutzbund Deutschland veranstaltet einen Verbändeworkshop zum Status Quo der europäischen Ressourcenpolitik in Berlin.


Ziel des Verbändeworkshops ist es zum einen, über den Status quo der europäischen Ressourcenpolitik zu informieren und ein Résumé zu ziehen. Zum anderen gilt es jetzt, auf beginnende neue Politikprozesse zu einem frühen Zeitpunkt einzuwirken, um von Anfang an grundsätzliche Richtungsentscheidungen beeinflussen zu können.

Dies betrifft insbesondere den für 2014 anstehenden Review der Europa 2020-Strategie sowie die geplanten nächsten Schritte der Europäischen Ressourceneffizienz-Plattform (EREP). In diesem Zusammenhang wollen wir im Rahmen des Workshops einen gemeinsamen Verbändebrief an Bundesumweltminister Altmaier auf den Weg bringen, der angesichts der bevorstehenden Bundestagswahlen auch als Anhaltspunkt für einen möglichen Nachfolger im Amt dienen kann. In dem Verbändebrief wollen wir die Eckpunkte benennen, die aus Sicht der deutschen NGOs erforderlich sind, damit Deutschland als treibende Kraft der europäischen Ressourcenpolitik wirkt.

Hier können Sie sich dazu Anmelden.

Programm:

13.00-13.10:
Jörg-Andreas Krüger (NABU) Begrüßung

13.10-13.30:
Stefanie Langkamp (DNR EU-Koordination): Rückblick auf ressourcenpolitische Prozesse in der EU und Résumé

13.30-13.45:
Birgit Schwenk (BMU): European Resource Efficiency Platform (EREP): Ergebnisse und Ausblick

13.45-13.55:
Harald Bajorat (BMU): Deutsche Ressourcenpolitik vor der Bundestagswahl

14.00-14.20:
Jens Günther (UBA): Ressourcenindikatoren: Nächste Schritte bei der Entwicklung von Footprint-Indikatoren in der EU

14:20-14.35:
Ulrike Meinel (NABU) Schwerpunkte in der europäischen und deutschen Ressourcenpolitik aus NGO-Sicht


14.35-15.00:
Rückfragen und Diskussion

15.00-15.20:
Pause

15.20-17.00:
NGO-interne Diskussion und Abstimmung des Verbändebriefs
Moderation: NABU





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