Gerhard Wegner

Im zweiten Teil zeigt Gerhard Wegner die Auswirkungen neuer Formen der Freiheit auf die Arbeitssouveränität des Einzelnen auf und bietet Lösungen für das Spannungsverhältnis zwischen Arbeit und familiären Care-Welten.


Andrea Bührmann

Das sogenannte Normalbeschäftigungsverhältnis ist längst nicht mehr normal. Vorsorgende Politik muss sich auf Übergänge konzentrieren, zwischen Selbstständigkeit und Festanstellung, Ausbildungs- und Arbeitsphasen. Andrea Bührmann analysiert die...


Rolf Darmstadt

Arbeit ist Voraussetzung für ein gutes Leben. Die Politik sollte über kluge Anreize für Vollbeschäftigung sorgen, meint unser Leser Rolf Darmstadt. Beispielsweise durch eine Unternehmensbesteuerung, die auch die Anzahl der Mitarbeiter berücksichtigt.


Werner Nienhüser

Mitbestimmung ist ökonomisch sinnvoll, weil sie in Betrieben für mehr Handlungsfähigkeit und Responsivität sorgt. Arbeitnehmer wollen dann, was sie sollen. Aber das ist nur die eine Seite: Denn Mitbestimmung ist auch ein Bürgerrecht und damit...


Werner Nienhüser

In Unternehmen herrscht das Management oft diktatorisch, nur die Interessen der Kapitaleigner zählen. Das ist gesamtwirtschaftlich und gesellschaftlich schädlich. Werner Nienhüser erklärt, was Unternehmen heute erfolgreich macht und sie...


Max Neufeind

Wie kann Politik auf die Subjektivierung der Arbeitswelt reagieren? Mit dem Verweis auf persönliche Zufriedenheit ist es nicht getan. Eine Politik des Arbeitslebens muss Freiheit ermöglichen und absichern. Und neu über die Anerkennung des...


Björn Schwentker
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Hundert Jahre Glück

von Björn Schwentker am 07. März 2012

Wir haben das Glück vor Augen und sehen es nicht. Nehmen wir die Rente mit 67. Für manche gilt sie als Ende der sozialstaatlichen Menschlichkeit, als unzumutbarer Irrsinn. Dabei ist das, was dahintersteckt, wirklich ein Glück: ein immer längeres und...


Elisabeth Stiefel
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Eine Frage der Perspektive

von Elisabeth Stiefel am 13. Februar 2012

Bei der Diskussion über die Schwächen des BIP fehlen feministische Perspektiven. Unsere Autorin Elisabeth Stiefel über männliches Wirtschaften, den Binnenraum des Haushalts und eine mögliche Krise im Care-Bereich.


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Arbeit & Leben

In welche Richtung muss sich unsere Arbeitsgesellschaft entwickeln, damit wir ein zufriedenes Privatleben führen und einer erfüllenden Arbeit nachgehen können?  

 

Beiträge aus der Fortschrittsgruppe

Hier stellten wir die prägen Diskussionspapiere aus der Fortschrittsgruppe Arbeit & Leben in einem Materialband vor. Unter anderen mit Beiträgen von Wolfgang Schroeder, Werner Nienhüser, Gerhard Wegner und Ute Klammer. Hier geht es zur Publikation.